Inline-Inspektion von LED-Leuchten bis 2000 mm mit sehr hoher Prüfgenauigkeit

Das 3D-AOI-System S3088 ultra mit optionalen Transportmodulen für das Handling von Long-Boards bis zu 2000 mm Länge

Hannover, September 2018Für elektronische Baugruppen mit Überlängen bietet Viscom Inspektionslösungen, die reibungslos das anspruchsvolle Handling realisieren. Eine hohe Prüfgenauigkeit, ein großer Prüfumfang und eine rasante Prüfgeschwindigkeit prädestinieren die 3D-AOI- und 3D-SPI-Systeme von Viscom für High-End-Elektronik und auch speziell für LED-Leuchten.

Speziell für lange Leiterplatten und somit auch für LED-Leuchten bietet Viscom die Long-Board-Option für Prüfobjekte mit Längen bis zu 2000 mm an. Die S3088 SPI für die Lotpasteninspektion (3D-SPI) und die automatischen optischen Systeme S3088 ultra und S3088 ultra gold (3D-AOI) zeichnen sich durch sehr hohe Messgenauigkeit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit in der intelligent vernetzten Qualitätsprüfung elektronischer Baugruppen aus.

Die Systeme mit bis zu neun Hochleistungskameras und der realitätsgetreuen, dreidimensionalen Bilddarstellung vermessen beispielsweise neben Lotpaste und Lötstellen auch geringste Verkippungen von Bauteilen. Ausschlaggebend für LEDs im Bereich Automotive – beispielsweise eingesetzt als Frontscheinwerfer oder Heckleuchten – ist eine exakte Positionierung bis auf wenige Mikrometer genau. Mithilfe der optischen Inspektion lassen sich zusätzlich auch kleinste Kratzer auf den LEDs sicher erkennen.

Ohne die Long-Board-Option erlauben die Standard-3D-AOI- und 3D-SPI-Systeme von Viscom die Inspektion bis zu einer Leiterplattenlänge von 508 mm vollautomatisch in einem Stück. Während die besonders durchsatzstarke High-End-Konfiguration S3088 ultra gold im Rahmen von Benchmarks vor allem mit ihrer Bildfeldgröße von 50 mm mal 50 mm und einer Prüfgeschwindigkeit von bis zu 65 cm2/s punktet, hat sich der langjährige Verkaufsschlager S3088 ultra auch für sehr individuelle zusätzliche Anforderungen als ideale Lösung etabliert. Diese Systeme können Baugruppen bis 660 mm Länge ohne Zusatzmodule prüfen. Hierbei erfolgt der Inspektionsvorgang in zwei Teilabschnitten und wird am Verifikationsplatz als Gesamtergebnis zusammengeführt.

Sind die zu prüfenden Boards noch länger, können die Inspektionssysteme optional mit externen Transportmodulen ausgestattet und mit ihnen synchronisiert werden. Viscom bietet hier drei Lösungspakete, und zwar für Prüfobjekte bis zu einer Länge von 1000 mm, 1500 mm und 2000 mm. Die Inspektion kann in bis zu fünf Teilabschnitten ablaufen, wonach auch hier digital eine Zusammenfassung der Ergebnisse erfolgt.



Über Viscom
Die Viscom AG entwickelt, fertigt und vertreibt hochwertige Inspektionssysteme. Das Portfolio umfasst die komplette Bandbreite der optischen Inspektion und Röntgenprüfung. Im Bereich der Baugruppeninspektion für die Elektronikfertigung gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern weltweit. Die Systeme von Viscom lassen sich kundenspezifisch konfigurieren und miteinander vernetzen. Hauptsitz und Fertigungsstandort ist Hannover. Mit einem großen Netz aus Niederlassungen, Applikationszentren, Servicestützpunkten und Repräsentanten ist Viscom international vertreten. Gegründet 1984 notiert Viscom seit 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN: DE0007846867). Weitere Informationen: www.viscom.de


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