Kleine und mittlere EMS-Unternehmen setzen auf Viscom

Hannover, September 2012

Die Viscom AG, europäischer Marktführer für automatische optische Inspektionssysteme in der Baugruppenfertigung, hat ihren Marktanteil im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen weiter ausgebaut. So wurden allein 2011 an deutsche Kunden mit ein bis zehn SMT-Linien ca. 160 Inspektionssysteme ausgeliefert. Davon waren 80 % Unternehmen mit unter 10 Mio. € Umsatz.

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen entscheiden sich für automatische optische Inspektionssysteme und Röntgenprüfung (AOI und AXI). Sie sehen diese Entscheidung für Qualität als Investition in die Zukunft und oft auch als Wettbewerbsvorteil. Viele dieser KMU sind auf eine Low-Volume-High-Mix-Fertigung spezialisiert und stellen nur kleine Stückzahlen her, oft aber mit komplexer, anspruchsvoller Bestückung. Eine erstklassige Produktqualität ist dabei eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Ein leistungsstarkes Inspektionssystem kann die geforderte Qualität sicherstellen und darüber hinaus den SMT-Prozess optimieren und die Fertigungskosten erheblich senken.

Das bestätigt auch Klaus Spiecker, Leiter der Serienfertigung bei der Ritter Elektronik GmbH in Remscheid. Das Unternehmen setzt schon seit Jahren ein AOI-System von Viscom ein und hat so unter anderem auch die Kosten am ICT drastisch reduziert. „Bis zur Einführung der AOI gab es bei uns aufgrund des Einsatzes von Sichtkontrolle und ICT erst am Ende der Fertigung zeitnah keine fundierte Möglichkeit, den SMD-Prozess zu optimieren", so Spiecker. „Dank der AOI und der dadurch möglichen Prozessoptimierung fallen weniger Boards am ICT aus,  wodurch Reparaturzeit und Wiederholungsprüfungen entfallen. Das führt zu einer nicht unwesentli­chen Kostenreduzierung."

Bei der Kaufentscheidung eines Inspektionssystems ist es den Verantwortlichen besonders wichtig sicherzustellen, dass die Systeme auch in fünf oder zehn Jahren noch in der Lage sind, alle Bauteile zuverlässig und wirtschaftlich zu prüfen. Das ist nur dann gewährleistet, wenn der Hersteller stetig in Forschung und Entwicklung investiert und so einen optimalen Support und eine langfristige Zusammenarbeit sicherstellt. Viele der kleineren Unternehmen profitieren dabei von dem Erfahrungsschatz, den Viscom mit und für seine großen Kunden aufgebaut hat.

Das sieht auch Erik Rommens von Rommtech B. V., einem kleinen EMS-Unternehmen mit  35 Mitarbeitern, so: „Neben den technologischen Vorteilen war auch der gute Ruf von Viscom im Markt ein Pluspunkt", sagt Rommens. „Wenn große OEM-Unternehmen sich für Viscom entscheiden, dann kommt auch uns das zugute, z. B. in Form von neuen Bauteilprüfmustern und Softwareerweiterungen."

Als besonders wichtig wird auch die Bereitschaft des Systemlieferanten hervorgehoben, sich individuellen Anforderungen auf Kundenseite zu stellen. Ganz egal, ob es darum geht, kundenspezifische Softwarelösungen oder Handlingideen zu entwickeln: Bei Viscom ist dies aufgrund der fast 30-jährigen Erfahrung in der Bildverarbeitung für eine große Bandbreite an Applikationen selbstverständlich.

Auch die weltweite Präsenz mit Fachkompetenz ist unabdingbar. Bei Viscom heißt das: sehr starke Präsenz im Heimatmarkt mit eigenen Technikern in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern sowie zusätzlich ein dichtes und technisch kompetentes Repräsentantennetz international.

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