Smyczek optimiert Prozesse mit Viscom 3D-SPI Process-Uplink

v. l. n. r. Michael Schlegel (Geschäftsführer Smyczek GmbH & Co. KG), Roman Dyck (AOI-Operator Smyczek GmbH & Co. KG)
v. l. n. r. Michael Schlegel (Geschäftsführer Smyczek GmbH & Co. KG), Roman Dyck (AOI-Operator Smyczek GmbH & Co. KG)

Hannover, August 2012

Die Smyczek GmbH & Co. KG in Verl bei Gütersloh setzt die 3D-Pasteninspektion mit Process-Uplink von Viscom ein. Das Unternehmen ist Mitglied der Beckhoff-Gruppe und als mittelständischer EMS-Dienstleister Spezialist für die Leiterplattenbestückung und darüber hinaus auch für die gesamte Fertigung und Montage der Baugruppen. Mit elf SMD-Linien, alle mit einem AOI-System für die Qualitätssicherung ausgestattet, wird eine Maschinenkapazität von 22 Mio. Bauteilen pro Woche erreicht.

Das Viscom Inspektionssystem vom Typ S3088 SPI wurde zunächst im Rahmen einer Testinstallation eingesetzt, um den von Viscom als innovatives Fertigungsinstrument entwickelten 'Viscom Process-Uplink' zu testen. Angesichts der deutlichen Vorteile in der Prozesssicherheit, die sich mit der Installation in der Fertigung ergeben haben, entschied sich Smyczek recht schnell für den  Kauf des Systems. Damit konnte die Technologiepartnerschaft der beiden Unternehmen weiter vertieft werden. Smyczek betont den großen Nutzen für viele Einzelaspekte, von der Druckereinrichtung bis zur Optimierung des gesamten Prozesses.

„Wir können mit dem neuen 3D-SPI-System das Pastendruckergebnis jetzt viel feingranularer bewerten", erläutert der Geschäftsführer Michael Schlegel. „Mit dem Process-Uplink können wir darüber hinaus die Beziehung zwischen Pastendruckergebnis und realem Auftreten von Fehlern erkennen. Wir sehen, welche Fehler im Pastendruck tatsächlich am Ende ein Problem erzeugen. Durch unsere häufigen Produktwechsel können wir so unnötige Fehler schon sehr früh in der Linie vermeiden und so einen optimalen Produktanlauf gewährleisten."

Zur optimalen Darstellung der Webseite muss Javascript in Ihrem Browser aktiviert sein.