Viscom AG erzielt Rekordumsatz und -ergebnis im Geschäftsjahr 2017 und erwartet weiteres Wachstum in 2018

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Auftragseingang: 90.250 T€ (Vj.: 83.498 T€, +8,1 %)
Umsatz: 88.542 T€ (Vj.: 77.245 T€, +14,6 %)
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT): 13.829 T€ (Vj.: 10.497 T€, +31,7 %)
EBIT-Marge: 15,6 % (Vj.: 13,6 %)
Periodenergebnis: 9.073 T€ (Vj.: 7.129 T€, +27,3 %)
Dividendenvorschlag: 0,60 € je gewinnberechtigter Aktie


Hannover, 21.03.2018
Die Viscom AG (ISIN DE0007846867), europäischer Marktführer für automatische optische Inspektionssysteme in der Elektronikindustrie, erfüllt mit einem Umsatz von 88,5 Millionen € und einer EBIT-Marge von 15,6 % die für 2017 gesteckte Jahresprognose und konnte somit ihren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen.

Viscom konnte in Asien mit höherwertigen Inspektionssystemen abermals die Geschäftsaktivitäten
gegenüber dem Vorjahr erhöhen. Die Marktführerschaft im Bereich der kombinierten optischen und
röntgentechnischen Inspektion von Baugruppen wurde über viele Kundensegmente hinweg gefestigt.
Hervorzuheben ist neben dem durch das Seriengeschäft getriebenen Zuwachs auch ein steigendes
Interesse der Kunden an Draht-Bond-Inspektionslösungen. Der Umsatz der Region Asien stieg um rund
50 % von 16.162 T€ in 2016 auf 24.201 T€ in 2017. Das erzielte Segmentergebnis lag mit 2.105 T€
über dem Wert des Vorjahres (Vj.: 1.536 T€).
An der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Konzerns sollen auch die Aktionärinnen und
Aktionäre der Viscom AG partizipieren. Der Vorstand wird zusammen mit dem Aufsichtsrat der
Hauptversammlung am 30. Mai 2018 eine Dividende in Höhe von 0,60 Euro je gewinnberechtigter Aktie
vorschlagen. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,0 % bezogen auf den Jahresschlusskurs
2017.
Viscom bewegt sich in einem sehr starken Wachstumsmarkt: Der fortlaufend steigende Elektronikanteil
und die stete Miniaturisierung der elektrischen Bauteile sind die treibenden Faktoren für das
Marktpotenzial der Viscom-Inspektionssysteme. Sie sind gleichzeitig auch die Marktentwicklungen
hinter den Megatrends, wie Elektromobilität oder auch autonom fahrende Fahrzeuge. Durch diese
Fortentwicklungen entstehen immer wieder neue und strengere Qualitäts- sowie
Prozessanforderungen, welchen die Viscom-Kunden durch den Einsatz der Technologien optimal
begegnen können, um die Qualität komplexer Baugruppen sicherzustellen. Zudem werden neben der
beinahe schon klassischen Industrie 4.0 zusätzlich Rufe nach dem Einsatz von künstlicher Intelligenz
laut, insbesondere nach konkreten Projekten, die sich in der Elektronikproduktion und
Qualitätssicherung einbringen. Viscom ist an dieser Stelle im Vergleich zum Wettbewerb aus zwei
Gründen bereits heute bestens aufgestellt: Zum einen bietet der Konzern das gesamte Technologie-
Portfolio aus der Inspektionsbranche, hat damit fundiertes Prozesswissen und über den Quality Uplink
auch schon eine intelligente Systemkommunikation in der Linie entwickelt. Zum anderen investiert das
Unternehmen seit langem in Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet und arbeitet intern, vertreten durch
ein Team aus Informatik-Spezialisten, an verschiedenen konkreten Realisierungen für den baldigen
Einsatz in der industriellen Fertigung.
Dies sind sehr gute Voraussetzungen, um auch in Zukunft Marktanteile zu gewinnen und den
Wachstumskurs nachhaltig fortzusetzen. Das Management der Viscom AG erwartet einen Umsatz
zwischen 93 und 98 Millionen € sowie eine EBIT-Marge von 13 bis 15 % für das Geschäftsjahr 2018.
Mit einem Auftragsbestand in Höhe von 19,8 Millionen € per Ende 2017 verfügt der Viscom-Konzern
über eine gute Ausgangsbasis.
Den Geschäftsbericht 2017 finden Sie ab sofort auf der Internetseite www.viscom.com/europe unter der Rubrik Investor Relations.

 

 

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