Viscom präsentiert mit vVerify den neuen Verifikationsplatz der AOI-Software vVision

vVerify, der neue Verifikationsplatz von vVision
vVerify, der neue Verifikationsplatz von vVision

Hannover, April 2012 – SMT 2012, Halle/Stand 7-211

Die Viscom AG, europäischer Marktführer für automatische optische Inspektionssysteme, stellt auf der SMT den neuen Verifikationsplatz der AOI-Software vVision vor. Mit der neuen Software können die Prüfergebnisse vom AOI sehr schnell und komfortabel klassifiziert werden. Das Besondere: Mit vVerify kann sich jeder Bediener seinen Verifikationsplatz ganz individuell konfigurieren.

Der Verifikationsplatz dient der Anzeige von Fehlerbildern und -merkmalen. Hier werden die Prüfergebnisse vom AOI verifiziert und eine abschließende Gut-/Schlecht-Bewertung vorgenommen. Die Inspektionsdaten können gleichzeitig für unterschiedliche Auswertungen, z. B. zur Statistischen Prozesskontrolle (SPC) genutzt werden.

Mit vVerify hat Viscom jetzt auch das Portfolio von vVision um einen neuen Klassifikationsplatz erweitert. Der besondere Vorteil bei vVerify: Die dargestellten Informationen können, was die Auswahl und Platzierung der Zusatzbilder angeht, ganz individuell konfiguriert werden. Jeder Bediener hat so die Möglichkeit, ‚seine' Klassifikationsoberfläche zu designen. Das macht die Verifikation der Inspektionsergebnisse noch einfacher und komfortabler.

Die Verifikation erfolgt im bekannten, optimierten Prozedere: Üblicherweise ist auf jeder Leiterplatte ein Datamatrix-Code oder ein Barcode aufgebracht, der mit einem externen Scanner oder mit der Kamera des AOI gelesen wird. Diese Bild- und Ergebnisdaten werden zu dem Verifikationsplatz (vVerifiy) übertragen.

Das farbige Übersichtsbild erleichtert die Orientierung. 95 % der Fehler können direkt mit Hilfe des vom AOI übermittelten Fehlerbildes klassifiziert werden, ohne die reale Leiterplatte zur Hilfe zu nehmen. Darüber hinaus wird dem Bediener mit dem ValidCompareMode für jedes vom AOI erkannte Fehlerbild ein Gutbild zum Vergleich angeboten. Dieser Gut-/Schlechtbildvergleich macht insbesondere dem angelernten Bediener die Fehlerbewertung leicht. Zusätzlich können auf einem zweiten Monitor oder per Umschalttaste der Fehlerort und weitere Zusatzinformation dargestellt werden.

Die Quittierungen können anschließend hinsichtlich der Fehlerraten ausgewertet werden, falls aufgrund von Prozessschwankungen oder Bauteilvarianzen zu viele Pseudofehler auftreten. Die Statistikauswertung (SPC) liefert dazu entsprechende Diagramme, aus denen Ansatzpunkte für eine Programmoptimierung abgeleitet werden können.

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